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Center Apotheke Voerde Jana Pehr e.K.
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46562 Voerde
Tel. (0 28 55) 8 28 03
Fax. (0 28 55) 79 94

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Alkohol am Arbeitsplatz – Erste Anzeichen der Sucht
Die Langzeitfolgen des übermäßigen Konsums bleiben nicht aus: Leber, Herz und Gehirn werden geschädigt. Als weitere biologische Folge erhöht sich die Toleranzgrenze: „Trinkfest“ wird, wer regelmäßig konsumiert. Durch die Gewöhnung wird die Wirkung des Alkohols immer langsamer wahrgenommen und entsprechend wird immer mehr getrunken – Ein Teufelskreis, der den Genuss schleichend in eine Abhängigkeit verwandelt.
Alkoholkrank ist per Definition allerdings erst, wer nicht mehr in der Lage ist, ein geregeltes soziales Leben zu führen. Beginnender Alkoholismus macht sich oft am Arbeitsplatz bemerkbar. Alkoholkranke fehlen etwa 16mal häufiger am Arbeitsplatz als gesunde Menschen. Zudem ist das Unfallrisiko um ein Vielfaches erhöht, und die Arbeitsleistung sinkt um mitunter mehr als 20 Prozent.
Schätzungen zufolge sind fünf Prozent aller Beschäftigten alkoholabhängig.
Erste Anzeichen für ein beginnendes Suchtproblem sind häufige Fehltage, unregelmäßige Arbeits- und sich ausdehnende Pausenzeiten. Fehler und Desorganisation sind weitere Charakteristika. Das ständige Kauen von Kaugummis, Nutzen von Parfums etc. kann darauf hinweisen, dass versucht wird, eine „Fahne“ zu kaschieren.
Schweißausbrüche, Zittern und Gangunsicherheiten sind Symptome eines fortgeschrittenen Abusus. Die Behandlung der Alkoholsucht fußt sowohl auf der körperlichen als auch psychischen Sucht. Bei Gruppierungen wie den Anonymen Alkoholikern oder dem Blauen Kreuz können sich Betroffene zwanglos über ihre Erfahrungen und Ängste unterhalten. Neben den Gesprächen mit Gleichgesinnten kann eine psychologische Therapie und die flankierende Einnahme von Medikamenten angezeigt sein.

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